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31.01.2018 WirtschaftsWoche

Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Indigo-Headhunters-Chefin von Hardenberg, die Langsamkeit in Harnisch bringt

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Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Kathrin von Hardenberg, Chefin von Indigo Headhunters in Frankfurt.

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Wir sind Headhunter, wir beraten Organisationen bei der Suche nach Führungskräften insbesondere im Finanz-, Immobilien-, Beratungs- und Technolgiesektor.

Womit beginnt Ihr Arbeitstag?

Ich stehe recht früh auf, oft vor sechs Uhr, um mich kurz am PC in den Tag einzuarbeiten und E-Mails zu beantworten, bevor meine drei Kinder um 6:30 Uhr aufstehen müssen.

Wie würden Sie sich selbst als Chefin beschreiben?

Ich kann unglaublich hartnäckig sein und fordere das auch von meinen Mitstreitern.

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Dass das ganz schön nervig sein kann.

Tee oder Kaffee?

Beides. Der Tag beginnt immer mit einem Kaffee, davon gibt es noch zwei weitere am Tag und dazwischen eher Tee.

Ihr Spitzname ist…?

Seit vielen Jahren „Kitti“ und meine Kinder wissen kaum, dass ich eigentlich Kathrin heiße. Das hat mir über die Jahre wunderschöne Geschenke aus der „Hello-Kitty“- Kollektion eingebracht.

Verraten Sie eine Marotte?

Das Erstellen von To-do-Listen, für alles und jedes. Nur das gibt mir die Sicherheit, nichts zu vergessen.

Was bringt Sie in Harnisch?

Wiederholte Nachlässigkeit. Langsamkeit.

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Pedanterie.

Was möchten Sie gerne im Ruhestand oder dann machen, wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind, nicht mehr in Ihrer Firma tätig sind und ganz viel Zeit haben?

Am liebsten würde ich mit meinem Mann jeweils für ein paar Monate in verschiedenen europäischen Großstädten leben, um diese richtig mit viel Zeit und Muße kennen zu lernen. Und zwischendurch dann wieder ein paar Monate Zuhause verbringen.

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Ehrlichkeit, die Fähigkeit zuzuhören, Bescheidenheit, Humor

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Ein gutes Buch, eine große Handtasche, mein Telefon

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Der meines Mannes, um besser zu verstehen, was ihn umtreibt.

WiWo-Blog Management vom 10.01.2018 von Claudia Tödtmann / © Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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